Berufung

“Und es kam der Tag, da das Risiko, in der Knospe zu verharren schmerzlicher wurde, als das Risiko zu blühen.”

Eine geistliche Berufung wächst langsam, wie eine Blume. Jeder Mensch ist zur Liebe berufen. Das ist die erste und wichtigste menschliche Berufung. Jeder Mensch spürt in sich eine unsagbare Sehnsucht nach Liebe, Vollkommenheit und Glück. Wenn sich eine junge Frau entschließt, im Kloster zu leben, so ist das die Antwort eines liebenden Herzens auf den Ruf des Herrn. Jede von uns erfährt diesen Ruf anders. Es genügt nicht, einmal JA zu sagen. Durch unser Beten, Arbeiten und unsere Haltung den Mitmenschen gegenüber erneuern wir täglich unser JA. Die entschiedene Nachfolge Jesu ist ein Weg mit vielen kleinen und auch größeren Entscheidungen.

An dieser Stelle laden wir alle jungen Frauen ab 17 Jahren ein, die ernsthaftes Interesse an einem Klostereintritt haben und sich über eine eventuelle geistliche Berufung zur Ordensschwester Gedanken machen. Haben Sie Mut in und mit Ihrem Leben etwas Außergewöhnliches zu machen!

Schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an:

Benediktinerinnen der Anbetung
Sr. Magdalena Niescioruk
Liebharstalstraße 52
1160 Wien

01/486 24 17 DW 33, Fax-DW: 34
kloster [@] osb-wien.at

Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz,
der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn, grub ihn aber wieder ein. Und in seiner Freude verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte den Acker.
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß und kaufte sie.

(Mt 13,44-46)

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“Was Gott von dir will, das musst du Auge in Auge mit ihm zu erfahren suchen.” (Edith Stein)

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