In der aktuellen Ausgabe der OrdensNachrichten wird das Leben „zwischen den Welten“ beleuchtet – eine Erfahrung, die viele Ordensleute kennen. Sr. Faustine Malodobry, die in Polen aufgewachsen ist und bei uns in Wien ihre geistliche Heimat gefunden hat, lebt diese Erfahrung in besonderer Weise.
Ihr Weg war geprägt von innerer Suche, vielfältigen Lebensphasen und dem Ringen um Orientierung zwischen unterschiedlichen Kulturen und Glaubensräumen. Aus diesem „Dazwischen“ heraus wuchs in ihr die klare Gewissheit der Berufung, die sie zu uns geführt hat.
Heute bereichert Sr. Faustine unsere Gemeinschaft mit ihrer offenen Haltung und ihrem Engagement an den Schnittstellen von Klosterleben, gesellschaftlicher Verantwortung und beratender Tätigkeit. Für sie ist das Ordensleben ein Pilgerweg, auf dem Gottes Führung und die Freiheit des Menschen in beständigem Dialog stehen.
Wir freuen uns, dass Sr. Faustines Weg in der neuen Ausgabe der OrdensNachrichten vorgestellt wird – eine Ermutigung für alle, die ihren eigenen Weg „zwischen den Welten“ suchen.
Den Artikel können Sie hier auf der Seite der Ordensgemeinschaften oder unter diesem Link lesen.
