Tage im Kloster

► Sie sind jung und wollen Ihren Weg finden?
► Sie spüren, dass Gott Sie ruft?
► Sie wollen sehen, wie das Leben im Kloster wirklich aussieht?

HERZLICH WILLKOMMEN!

Seit vielen Jahren besuchen uns immer wieder Mädchen und junge Frauen, die das Leben im Kloster kennenlernen wollen. Sie nehmen an unseren Chorgebet teil, lassen sich vom stillen Verweilen in Eucharistischer Anbetung begeistern und erfahren den ausgewogenen Wechsel zwischen Arbeit und Gebet.

Darüber hinaus können sie auch die schöne aber auch mühevolle Tätigkeit bei den behinderten Kindern unserer sozialpädagogischen Einrichtung kennenlernen. Dabei merken sie auch, dass die Liebe zu Christus und die Kraft aus der Anbetung sich in tätige Liebe zu den behinderten Kindern umwandeln muss.

Oft hören wir von unseren Gästen Rückmeldungen wie:

“Kloster habe ich mir eigentlich ganz anders vorgestellt – hier sind alle so lustig, froh und glücklich!”

oder:

 ”auch DAS ist ein normales Leben, wert, gelebt zu werden.”

An dieser Stelle laden wir alle jungen Frauen ab 17 Jahren ein, die Interesse haben, das Leben im Kloster kennenzulernen, sowie auch jene, die ernsthaftes Interesse an einem Klostereintritt haben.

Der Aufenthalt ist kostenlos und etwa 5 Tage bis zu einer Woche möglich.

  • Nähere Auskünfte: Sr. Magdalena Niescioruk
    01/486 24 17 DW 33, Fax-DW: 34
    kloster [@] osb-wien.at

Der Wunderknabe

Auf deinem Pilgerweg durchs Leben wirst du immer wieder Entscheidungen treffen müssen. Das heißt Loslassen anderer Möglichkeiten. Vielleicht kennst du die Geschichte vom Wunderknaben:

Als der Wunderknabe noch in seinem Haus sitzen blieb, da konnte er vollmundig über die Welt erzählen. Als er sich auf den Weg machte, um einen Berg zu besteigen, und zur ersten Kreuzung kam, da musste er schon die ersten Möglichkeiten zurücklassen. Denn selbst ein Wunderknabe kann nicht gleichzeitig zwei Wege gehen. Und immer mehr Wege musste er links und rechts liegen lassen. Seine Worte wurden bescheidener und weniger. So stieg er hinauf. Als er oben angekommen war, erkannte er, dass die verpassten Täler und Wege nun wie in Terassen unter ihm lagen. Im Loslassen und Kleinerwerden war er ein Leben lang aufwärts gegangen.

 KOMMT UND SEHT!
(Joh 1,38)