Tagesrhythmus

Viele Menschen suchen heute nach einem geordneten Lebens- und Tagesrhythmus, der aber auch frei ist von Routine und Langeweile. Von Natur aus sind wir zum Leben in einem Rhythmus geschaffen, denken wir hier an die Jahreszeiten, die immer wiederkehren, und auch an den Tag und die Nacht, die sich abwechseln, wo der Mensch Phasen der Ruhe und Phasen der Aktivität erlebt. Auch der Jahreskreis der Liturgie gibt uns einen Rhythmus vor.

Von den Anfängen des gemeinsamen Ordenslebens an, bemühten sich Schwestern und Mönche um einen ausgeglichenen Tag. Besonders der Hl. Benedikt suchte einen Rhythmus in der Abwechslung zwischen Arbeit, Gebet und geistlicher Lesung. Somit leben auch wir nach einem Rhythmus, der unseren Tag ordnet und das gemeinsame Leben ermöglicht: Gebet, Arbeit, Betrachtung, Erholung und gemeinsame Mahlzeiten. Jeder Tag ist von Gott geschenkte Gnade. Deshalb beginnen und beenden wir jeden Tag mit dem Stehen vor Gottes Angesicht, mit dem Gebet.

In der Regel sieht unser Tagesrhythmus folgendermaßen aus (zum Vergrößern anklicken):

Microsoft Word - Gottesdienstzeiten Aushang.doc

Änderungen der Gebets- bzw. Messzeiten können vorkommen. – Rufen Sie uns zur Sicherheit gerne auch an, um etwaige Änderungen zu erfragen!